Längst arbeiten Pädagogen auch als Freiberufler und Honorarkräfte. Damit stellen sich neue Fragen: Was ist eine Geringfügigkeitsgrenze und ab wann besteht eine Versicherungspflicht ect.?
17.09.2010 - Schwarzbuch Weiterbildung
Immer unerträglicher wird die Kluft zwischen den Politikerreden über den Wert des lebenslangen Lernens und dem Zustand, dass Beschäftigte in der öffentlich geförderten Weiterbildung als billige Tagelöhner arbeiten. Verbitterung und Wut über die prekären Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung haben sich bei den Betroffenen aufgestaut. Mit dem "Schwarzbuch – Beschäftigung in der Weiterbildung" wendet sich die GEW gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen im Weiterbildungssektor und die Ausweitung prekärer Arbeit in diesem Bildungsbereich.
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Informationen für Honorarlehrkräfte
Mit der jüngsten Gesundheitsreform wird zum 1. Juli 2007 eine Krankenversicherungspflicht eingeführt. Ein Fortschritt auch für Honorarlehrkräfte?
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01.04.2003 - Geringfügigkeitsgrenze auf 400 Euro erhöht
Am 1. April 2003 ist die Minijob- und damit auch die Geringfügigkeitsgrenze für freiberufliche Lehrkräfte von 325 Euro auf 400 Euro im Monat erhöht worden. Die Zeitgrenze (bisher weniger als 15 Stunden pro Woche) ist weg gefallen.
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Selbstständige Dozenten
Wer als selbstständiger Dozent in der Weiterbildung arbeitet, bewegt sich oft in unsicherem Terrain: Es dominieren Unterbezahlung, Arbeitspätze sind nicht gesichert und es fehlen umfassende tarifliche Regelungen für den gesamten Bereich.
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