Aktuelles

Hier veröffentlicht die GEW regelmäßig Neuigkeiten und Infos aus dem Bereich der Beruflichen Bildung
 

28.08.2014  -  Verwaltungsrat der Bundesagentur ergreift Initiative zur Förderung der Ausbildung

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA), dem auch die GEW angehört, hat in seiner jüngsten Sitzung die Initiative „Betriebliche Ausbildung hat Vorfahrt“ zur Erhöhung der Ausbildungschancen für benachteiligte Jugendliche und als Beitrag zur Sicherung des Nachwuchskräftebedarfs der Wirtschaft beschlossen.  / mehr...


 

28.08.2014  -  Schwerpunkte und Desiderate der Berichterstattung zur Beruflichen Ausbildung

Die Juli-Ausgabe des Infoblatts Berufsbildung wirft einen Blick auf den aktuellen nationalen Bericht „Bildung in Deutschland 2014“. Sein besonderes Augenmerk richtet das Infoblatt auf das Kapitel Berufliche Ausbildung des Bildungsberichts, das die regionalen Disparitäten zwischen dem Angebot und der Nachfrage nach Berufsausbildungsverhältnissen betrachet.  / mehr...


 

06.05.2014  -  „Funktionale Balance“ zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Der Wissenschaftsrat hat vor Kurzem „Empfehlungen zur Gestaltung des Verhältnisses von beruflicher und akademischer Bildung“ veröffentlicht und sich für eine stärkere Verzahnung der post-schulischen Bildungsbereiche ausgesprochen. Nicht Image- oder Prestigegesichtspunkte, sondern individuelle Fähigkeiten und Interessen sowie Beschäftigungs- und Weiterentwicklungsperspektiven sollen bei der Berufs- und Studienwahl relevant sein. Das aktuelle Infoblatt Berufsbildung der GEW beschäftigt sich mit diesem Thema.  / mehr...


 

05.06.2014  -  Inklusion an berufsbildenden Schulen

Die Bundesfachgruppen Gewerbliche und Kaufmännische Schulen haben als Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des richtungsweisenden Gewerkschaftstags-beschlusses „Inklusion an berufsbildenden Schulen“ ein Expertengespräch organisiert, bei dem Professor Dr. Josef Rützel (TU Darmstadt), Dr. Ursula Bylinski (Bundesinstitut für Berufsbildung), Dr. Ilka Hoffmann (GEW) und Manfred Weiser (Mariaberg) wichtige Arbeitsimpulse setzen konnten.  / mehr...


 

15.04.2014  -  „Kaum Rückgang des „Übergangsbereichs"

Die Bundesfachgruppen Kaufmännische und Gewerbliche Schulen weisen darauf hin, dass der „Übergangsbereich“, dessen Maßnahmen nicht zu einem qualifizierendem Berufsabschluss führen, im zuletzt referierten Jahr entgegen den Verheißungen kaum noch „abgeschmolzen“ ist! Hier bleiben Politik und Arbeitgeber zum Handeln auf gefordert, statt ausschließlich den drohenden Fachkräftemangel zu beklagen.  / mehr...


 

05.03.2014  -  „Bildungsprämie“ für Berufsbildung verbessern

Eine Hochschulausbildung ist ihr Geld wert. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB-Kurzbericht 1/2014) beträgt diese Bildungsprämie für ein Fachhochschulstudium durchschnittlich 900.000 € und für ein Universitätsstudium rund 1,25 Millionen €. Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, verdienen über ihr gesamtes Erwerbsleben etwa 250.000 € mehr als Personen ohne Berufsausbildung.  / mehr...


 

04.02.2014  -  Ausbildungsvergütung 2013

Mit einem Anstieg von durchschnittlich 4,1 % gegenüber dem Vorjahr lagen die tariflichen Ausbildungsvergütungen in Westdeutschland im Jahr 2013 bei durchschnittlich 767 € pro Monat, in den neuen Bundesländern sind sie sogar um 5 % auf durchschnittlich 708 € gestiegen.  / mehr...


 

15.01.2014  -  Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD: gute Grundlagen, aber in Vielem unverbindlich

Der für die 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages abgeschlossene Koalitionsvertrag „Deutschlands Zukunft gestalten“ ist zwar kein Gesetz, aber eine wichtige Absichtserklärung. Die GEW analysiert die Vereinbarungen unter dem Blickwinkel der Berufsausbildung  / mehr...


 

03.12.2013  -  Entwicklung der Schüler/-innenzahlen an berufsbildenden Schulen in Deutschland und Berufsbildungskonzepte für die Regionen

Laut Prognosen der Kultusministerkonferenz werden die Schülerzahlen an berufsbildenden Schulen in den kommenden Jahren drastisch zurückgehen. Vor diesem Hintergrund setzt die GEW auf die Entwicklung von Berufsbildungskonzepten in den Regionen.  / mehr...


 

14.11.2013  -  Mehr Studien- als Ausbildungsanfänger?

Diese Frage haben im Herbst einige Medien bejaht. Für das duale System wird 2013 ein weiterer Rückgang erwartet, während die Anzahl der Studienanfänger/-innen im Zeitraum 2005 bis 2012 einen deutlichen Zuwachs von 35 Prozent erfahren hat.  / mehr...


 

Recht auf Ausbildung

Die GEW fordert eine Ausbildungsgarantie für alle Jugendlichen in Deutschland. Eine gute Ausbildung, Arbeit und ein auskömmliches Einkommen sind Grundvoraussetzungen für die individuelle Entwicklung, für die eigenständige Existenzsicherung und die gesellschaftliche Teilhabe eines jeden Menschen. Daher sollen alle jungen Menschen nach Beendigung ihrer Schulzeit ein Recht auf einen Ausbildungsplatz mit einem anerkannten Berufsbildungsabschluss haben.  / mehr...


 

28.05.2013  -  Betriebe bilden weniger aus

Der aktuelle Berufsbildungsbericht, den das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vorgelegt und das Bundeskabinett Mitte Mai verabschiedet hat, macht einen Widerspruch auf dem Ausbildungsmarkt deutlich: 16 000 an einer betrieblichen Ausbildung interessierte junge Menschen haben im vergangenen Jahr bis zum Stichtag 30. September keinen Platz bekommen. Das waren 5,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig blieben 33 000 Ausbildungsstellen unbesetzt – das beklagt die Wirtschaft. Fakt ist aber auch: Die Ausbildungsbereitschaft deutscher Unternehmen ist auf einen Tiefstand gesunken.  / mehr...


31.05.2011  -  Ausbildung im Schnelldurchlauf

Nach der Schulzeit- droht jungen Menschen in Deutschland nun auch noch die Lehrzeitverkürzung: Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) will das Bundeswirtschaftsministerium neue oder überarbeitete Ausbildungsberufe nur noch mit einer maximalen Ausbildungsdauer von drei Jahren zulassen.  / mehr...


25.08.2010  -  Privatisierungsreport 11: Berufsbildende Schulen unter Privatisierungsdruck

Der Privatisierungsreport 11 umfasst eine Analyse der Privatisierungstendenzen im Bereich der Beruflichen Bildung und weist damit auf die rasanten Veränderungsprozesse in diesem äußerst vielfältigen und komplexen Spezialgebiet hin. Auch das pädagogische Personal an berufsbildenden Schulen steht vor großen Herausforderungen. Der rasante Wandel in der Arbeitswelt, der Notstand an Ausbildungsplätzen in Betrieben und die große Heterogenität der Schüler sind nur einige Aspekte in diesem facettenreichen Feld.  / mehr...


 

13.11.2009  -  Bildungswege öffnen

„Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung verwirklichen und Durchlässigkeit im Sinne von Chancengleichheit durchsetzen – Kompetenzen für lebenslanges Lernen stärken“ Beschluss des GEW-Gewerkschaftstages vom 25.-29.April 2009 in Nürnberg.  / mehr...


10.09.2009  -  Europäisches Leistungspunktesystem für die Berufsbildung – ECVET

Am 18. Juni 2009 verabschiedeten das Europäische Parlament und der Europäische Rat ihre Empfehlung zur Einrichtung eines Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung (ECVET). Mit dem Leistungspunktesystem soll die Anrechnung, Anerkennung und Akkumulierung von Lernergebnissen europaweit erleichtert werden.  / mehr...


09.08.2009  -  Kurzgutachten der Friedrich-Ebert Stiftung: „Jugendliche ohne Berufsabschluss. Handlungsempfehlungen für die berufliche Bildung“

In Deutschland verfügen rund anderthalb Millionen junge Erwachsene im Alter zwischen 20 und 29 Jahren über keinen Berufsabschluss. Somit gelingt es etwa jedem siebten Jugendlichen nicht, die formellen Voraussetzungen für eine qualifizierte Beteiligung am Erwerbsleben zu erwerben. Der An-teil der Ausbildungslosen stagniert bereits seit Jahren auf diesem Niveau. Dass sich Deutschland dies nicht leisten kann und darf, ist zu Recht ein Standardsatz in allen Reden zur Bildungspolitik.  / mehr...

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